Artikel von: Chainarong

Essenstrends in Thailand 2016

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Ich war Anfang des Jahres mal wieder in Bangkok, und nach drei Jahren völlig überrascht von der rasanten Entwicklung die sich hier (schon wieder) vollzogen hat. Da die Thais gerade im Kulinarischen sehr experimentierfreudig, wandlungsbereit und offen sind, ist es besonders spannend hier genauer hinzusehen. In meiner folgenden kurzen Beobachtung beschränke ich mich auf aktuelle […]

Getrocknete Lebensmittel

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Aufgrund der tropischen Hitze und Vegetation verderben frische Speisen in Thailand schnell. Vor der Erfindung und Verbreitung des Kühlschrankes hatten die Thais deshalb ihre eigenen Strategien entwickelt um Lebensmittel haltbar zu machen. Während in westlichen Kulturen dafür kühle unterirdische Keller und gepökelte, eingelegte und fermentierte Waren favorisiert wurden, hat man in südlicheren, sonnenreichen Ländern vor […]

Zuckergießer in Chinatown

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Bei einem unserer Spaziergänge durch das alte Chinatown in Bangkok fiel uns zwischen den Mechaniker-Werkstätten und Altmetallhändlern in der Charoen Panit eine schon anachronistisch anmutendes Handwerk auf: Chinesische Zuckergießer. Seit vielen Generationen werden die süßen Skulpturen schon in der selben Tradition hergestellt: Zucker wird zu einer Melasse eingekocht … … dann in eine Negativ-Holzform gegossen.

Chinesische Nudeln

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So werden chinesische Nudeln von Hand gezogen. Der Teig besteht in der Regel aus Weizenmehl und Eiern. Leider sieht man diese traditionelle Herstellungsweise nur noch selten. Meist verwenden die Lokale maschinell hergestellte Nudeln. Das (empfehlenswerte) Lokal finden Bangkok-Traveller hier (etwas weit draussen)

Som Tam

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Som Tam oder Som Dtam (ส้มตำ), der bekannte thailändische grüne Papayasalat ist ein Nationalgericht und man bekommt ihn in vielen Variationen an jeder Straßenecke in Thailand. Oft wird er mit eingelegten Krabben und fermentiertem Fisch gegessen, was für Europäer gewöhnungsbedürftig ist. Eine milde Variante mit getrockneten Shrimps und gerösteten Erdnüssen findet sich auf Seite 47 […]

Suki

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Auf Seite 96 unseres Buchs stelle ich das thailändische Fondue „Suki“ vor. Das folgende Bild stammt einer Filiale des überaus erfolgreichen MK-Suki (wir mussten lange warten bis wir einen Platz bekommen haben). Töpfe mit kochender Brühe stehen auf dem Tisch und für etwa 400 Baht pro Person bekommt man eine stattliche Auswahl an Suppeneinlagen (Fleisch, […]

Miang Kam (เมี่ยงคำ) on a Stick

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Den thailändischen Willkommenssnack Miang Kam oder Miang Kham, den wir auf Seite 40 unseres Buches vorstellen, können Sie auch in verschiedenen Varianten herstellen: Nehmen Sie gebackene Fischfiletwürfel anstatt der Trockenshrimps oder probieren Sie Cachewkerne anstatt der Erdnüsse. Auch ist das Nam Jim Waan (S. 22) als Sauce denkbar, oder große Salatblätter zum Einwickeln. Auch eine […]

How to: Hoi Tood, Thailändisches Muschelomelette (หอยทอด)

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Auf Seite 90 unseres Buchs steht ein Rezept für das leckere thailändische Muschelomelette mit Sprossen. Wer sich vor dem Nachkochen nochmal ansehen will, wie das die Profis machen, kann das hier tun: Aufgenommen an einem Straßenstand in Ban Phe bei Rayong, 200 Kilometer von Bangkok entfernt. Zwar sind Reihenfolge und Zutaten etwas anders, aber vielleicht […]

Die Ente

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Das folgende Gedicht entstand noch zu Bannthai-Zeiten, und da es keinen Platz in unserem Buch fand, steht es nun hier: Die Ente Fest gebrannt am Küchenherde liegt die Ent´ flach bäuchlings schwer heute noch da muss sie werden denn der Gast hat Hunger sehr Hat sich schon zweimal beschweret wo denn seine Ente bleibt sich […]